Technik die begeistert…


Nach einem Absturz meines Notebooks, musste ich feststellen das Thunderbird keine einzige E-Mail mehr hatte und auch alle Konten weg waren. Generell scheint das Notebook ein größeres Problem zu haben, dass mich dazu veranlasst hat, doch mal eine Datensicherung. Danach habe ich mich dann genauer mit dem Mail-problem befasst. Glücklicherweise waren noch alle Daten da, nur konnte Thunderbird nicht darauf zugreifen :cry: Mr. Google hat mich dann auf folgenden Abschnitt in einem Forum aufmerksam gemacht:

Wenn die Größe des Unterordners “Mail” es plausibel erscheinen läßt, daß die Mails noch drin sind, lege mit dem Profile Manager ein neues Thunderbird-Profil an, richte dort die Konten genau wie früher ein - Mails vorerst noch nicht abrufen! - beende Thunderbird, ersetze den neuen Unterordner “Mail” und die Datei abook.mab (Adressbuch) durch die aus dem alten Profil, starte Thunderbird wieder. Alle Mails und Adressen sollten wieder da sein. Jetzt darfst Du die Mails vom Server abrufen.

Die Ursache des Malheures: durch einen Absturz oder durch ein gewaltsames Beenden von Thunderbird wurde die Konfigurationsdatei prefs.js im Thunderbird-Profil beschädigt.

gewaltsames Beenden, ja so war das bei mir auch :| Also habe ich alle Konten wieder eingerichtet und die entsprechenden Dateien ersetzt. Das Ergebnis: …nunja…Mails waren keine da, aber sonst ist alles schick ^^… Ok, also musste ich weitersuchen. Schließlich habe ich dann noch ein Plugin “ImportExportTools” gefunden und mit diesem ging es dann :thumb: Ich habe wirklich alle Ordner und Mails wiederbekommen. Ich bin echt froh darüber.

Diese Geschichte lehrt mich vor allem eins: Ich muss öfter Backups machen… Und nicht nur von E-Mails… Um eine Neuinstallation von Windows werde ich wohl nicht herum kommen :|



Mars Sonde landet am 25. Mai


In ein paar Tagen ist es soweit, die Sonde Phoenix wird auf dem Mars laden. Auf dieser Seite habe ich folgenden Artikel gefunden:

Fast zehn Monate nach ihrem Start soll die US-Raumsonde «Phoenix» am 25. Mai auf dem Mars landen, um erstmals nach Lebensspuren am vereisten Nordpol des Roten Planeten zu suchen. «Das wird nicht eben ein Besuch bei der Großmutter», sagte NASA-Manager Ed Weiler am Dienstag auf einer Pressekonferenz. Die Sonde trete mit einem Tempo von 20 000 Stundenkilometern in die Atmosphäre des Nachbarplaneten ein und werde dann mit einer Reihe von komplizierten Manövern auf weniger als 10 Stundenkilometer abgebremst, um schließlich sanft auf der Marsoberfläche aufzusetzen.

In den drei folgenden Monaten während des Marsfrühlings und -sommers soll die Sonde dann mit ihrem Roboterarm im Permafrostboden graben. Das gesamte Forschungsprojekt kostet 420 Millionen Dollar (rund 271 Millionen Euro). «Phoenix» wird unter anderem untersuchen, ob das Eis nahe der Marsoberfläche regelmäßig schmilzt. Damit würde es einen Lebensraum für Mikroorganismen geben. Bislang sei zudem unbekannt, ob der vereiste Boden an der Landestelle nur wenige Zentimeter oder möglicherweise mehr als einen halben Meter dick sei.

Mit den Geräten der Sonde kann laut NASA organisches Material im Boden nachgewiesen werden. Darüber hinaus soll das Wasser des Planeten auf seine chemische Zusammensetzung untersucht werden. Die Wissenschaftler erhoffen sich unter anderem weitere Aufklärung darüber, warum aus dem einst feuchten und warmen Mars ein kalter Planet mit vereisten Polarkappen wurde.

Ursprünglich sollte die Sonde schon 2001 im Rahmen des Mars-Surveyor-Programmes zum Einsatz kommen. Die Reise wurde dann aber gestrichen, nachdem 1999 der Mars-Polar-Lander in der Nähe des Südpols verloren gegangen war. Seitdem war «Phoenix» in einem Raum des Rüstungs- und Technologiekonzerns Lockheed Martin aufbewahrt und technisch weiter «aufgemöbelt» worden. Der Name der Sonde ist vom mythischen Vogel Phoenix abgeleitet, der aus seiner Asche aufersteht.

Ich hoffe mal, das bei der Landung alles klappt und ich bin total auf die Ergebnisse gespannt :-)



Amseln


JungeAmsel
Ich war über Pfingsten zu Hause bei meinen Eltern und auch dieses Jahr haben wieder Amseln im Lebensbaum bei unserer Terrasse genistet. Ein paar Tage lang könnte man sehen (und hören) wie die Eltern die Jungen gefüttert haben. Dann sind die Kleinen aber flügge geworden und aus dem Nest gekommen.
Einer der Jungen hat es nicht weiter geschafft, als ein paar Etagen tiefer im Baum.
fuettern

Gut für mich, so hatte ich die Gelegenheit ein paar Fotos zu machen :mrgreen: Ab und zu kamen dann auch noch die Eltern zum füttern vorbei. Und so ist es mir also geglückt, die 2 zu fotografieren :-) Gegen Abend haben sich die Beiden dann auf den Weg gemacht und sich weg geflogen.



Gitarrenverstärker


Verstärker
Das ist er, mein neuer Gitarrenverstärker :firejump:
Naja fast jedenfalls, es fehlen dann doch noch ein paar Teile, aber mein Vater ist fleißig dabei alles zusammen zubauen :-)
Wie man anhand der Röhren erkennen kann, wird dies mal ein Röhrenverstärker. Ich bin echt total gespannt, wie der dann am Ende klingt, vor allem im Vergleich mit meinem bisherigen Verstärker. :-)


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