Delphi Tage in Paderborn


Dieses Jahr war ich also mal wieder bei den Delphi-Tagen und gebe mal einen kurzen Überblick,

Freitag ging es los und die Zugfahrt war recht unspektakulär, aber das ändert sich bei der Rückfahrt(Dazu später mehr). Ich habe dann abends im Hotel eingecheckt und bin danach zum “Deutschen Haus” gegangen, wo sich ein Teil der DP getroffen hat. Und, man hat mich tatsächlich wieder erkannt :mrgreen: Der Tag klingt also mit gemütlichen Gesprächen und gutem Essen aus.

Die Vorträge am Samstag waren auch gut, ok..beim Schweizer musste ich erst überlegen welche Sprache er wohl spricht, aber dann gings ;-) Auch wenn ich diesen Votrag nicht so toll fand (man möge mir verzeihen). Sehr gut war auch David I. und die “große bunte Delphi-Show”, vor allem die Probleme, die einem Vista bereiten kann.

Der Abend im La Mama, war auch richtig gut - eine Gelegenheit mit allen ins Gespräch zu kommen. Immer wieder spannend, wer sich so alles hinter den Nicks verbirgt. Aber nach und nach lichtete es sich im Lokal bis nur noch der harte Kern übrig blieb. Wir haben es dann bis Lokalschluß ausgehalten ;-)

Sonntag bin ich also von Paderborn wieder zurück gefahren. Am Bahnhof war noch alles ok, auch der Weg bis nach Münster. In Münster angekomme bin ich zum nächsten Bahnsteig gehechtet(ich hatte nur ein paar Minuten zum umsteigen). Als ich die Treppe hochgeh seh ich es schon: “Zug kommt etwa 25 Minuten später”.. super :roll: … na wenigstens hat die Zeitangabe gestimmt. Im Zug wurde dann gesagt, dass die Verspätung aufgrund von Stellarbeiten zustande kommt. Ich bin gar nicht lange gefahren, da hält der Zug. Der musste warten, weil beim Zug vor uns die Türen nicht schließen. Aber auch das haben die irgendwann hinbekommen. Am Bahnhof Bremen-Hemelingen gings wieder nicht weiter: Kinder spielten auf den Gleisen und mussten erst “von der Polizei entfernt werden”. Als es weiterging habe ich einen Blick auf die Uhr geworfen. Eigentlich hätte ich jetzt in Hamburg sein müssen. Tja alles in allem, hatte ich eine Stunde Verspätung, aber die Bahn gibt mir als Entschädigung 20% meines Fahrpreises wieder. Auch ok :-)

Gelohnt haben sich die Delphi-Tage auf jeden Fall und sie waren auch besser als vor 2 Jahren in Kassel. Bilder gibt es hier

Vielen Dank an Daniel fürs fahren, Hotel <-> HNF,La Mama und Hotel -> Bahnhof :kiss:

und an mschaefer für den Kiba ;-)

Die, die noch mehr Details lesen wollen, sollten unbedingt einen Blick in Daniels Beitrag werfen.



Forscher melden Entdeckung eines bewohnbaren Planeten


Wahnsinn :firejump: Ich habs gewusst, es gibt vielleicht wirklich einen weiteren bewohnbaren Planeten :-)

Die Suche nach einer zweiten Erde war offenbar erfolgreich: Astronomen haben nach eigenen Angaben erstmals einen erdähnlichen, potentiell lebensfreundlichen Planeten in den Tiefen des Alls entdeckt. Auf seiner Oberfläche könnte angenehm temperiertes Wasser schwappen.

15 Jahre liegt die Entdeckung des ersten Planeten außerhalb unseres Sonnensystems zurück. Nun ist Astronomen offenbar das gelungen, was bei der Jagd nach extrasolaren Planeten von vornherein im Mittelpunkt stand: Der Fund einer erdähnlichen Welt, die Leben beherbergen kann.

Die Forscher um Stéphane Udry und Michel Mayor vom Observatorium Genf - Mayor hatte 1992 die ersten Exoplaneten überhaupt entdeckt - fanden den Planeten in der Umlaufbahn um den Stern Gliese 581. Vor zwei Jahren hat das gleiche Team bereits einen Planeten von der Größe des Neptuns im Orbit um den roten Zwergstern entdeckt. Es gibt sogar Hinweise, dass Gliese 581 - mit einer Entfernung von 20,5 Lichtjahren einer der 100 erdnächsten Sterne - ein System aus mindestens drei Planeten besitzt.

Dass die Astronomen jetzt einen erdähnlichen Planeten nachgewiesen haben, ist durchaus überraschend. Denn Felsbrocken, deren Gewicht und Größe in etwa der Erde ähneln, sind im Vergleich zu den bisher bekannten über 200 Exoplaneten winzig klein und entsprechend schwer zu entdecken. “Ich hätte erst in drei bis fünf Jahren damit gerechnet”, erklärte der US-Planetenexperte Sean Raymond von der University of Colorado SPIEGEL ONLINE. Er sprach von einer “aufregenden Entdeckung”.

Temperatur zwischen null und 40 Grad

Der neu entdeckte Planet ist rund 50 Prozent größer ist als die Erde und etwa fünfmal so schwer. “Unseren Schätzungen zufolge liegt die mittlere Temperatur auf seiner Oberfläche zwischen null und 40 Grad”, sagte Udry. “Außerdem sagen die Modelle voraus, dass der Planet entweder felsig oder von Ozeanen bedeckt sein sollte.”

Solche Eckdaten elektrisieren Wissenschaftler: Die Existenz von flüssigem Wasser bei moderaten Temperaturen gilt als wichtigste Voraussetzung für die Entstehung von Leben. “Man bräuchte natürlich auch noch andere Elemente wie Kohlenstoff und Stickstoff, die aber wahrscheinlich vorhanden sind”, sagte Forveille. “Dann braucht man noch einen Auslösemechanismus für die Entstehung von Leben - von dem niemand weiß, wie er aussieht.”

Xavier Delfosse, einer der an der Studie beteiligten Forscher, träumt bereits von einer Forschungsmission zu dem Planeten, weil er gute Bedingungen für Lebensformen aufweise und außerdem relativ nahe an der Erde liege. “Auf einer Schatzkarte des Universums wäre man versucht, diesen Planeten mit einem X zu markieren.” Erst vor zwei Wochen haben Forscher Wasser in der Atmosphäre eines Exoplaneten nachgewiesen. Im Mai 2006 fanden Wissenschaftler einen Planeten von der Größe des Neptun, der seinen Heimatstern in der sogenannten grünen Zone umkreist - und deshalb flüssiges Wasser besitzen könnte.

Direkte Beobachtungen sollen Fund bestätigen

Udry und seine Kollegen haben das eigens für die Planetenjagd konstruierte “Harps”-Instrument am 3,6-Meter-Teleskop der Europäischen Südsternwarte (Eso) im chilenischen La Silla benutzt. Der erdähnliche Planet hat sich durch die leichte Taumelbewegung verraten, die er seinem Heimatstern aufzwingt - ein Effekt, der in etwa mit der Kreiselbewegung eines Hammerwerfers vergleichbar ist. Die Forscher werden ihre Entdeckung demnächst im Fachblatt “Astronomy & Astrophysics” vorstellen. Die Eso hat die Studie vorab auf ihrer Internetseite veröffentlicht.

Ob sie tatsächlich eine lebensfreundliche Welt gefunden haben, ist aber noch nicht hundertprozentig sicher. Nur das Lichtspektrum eines Planeten kann die chemische Zusammensetzung seiner Atmosphäre verraten - und Aufschluss darüber geben, ob sie Leben ermöglicht oder bereits enthält. Dafür aber muss man einen erdähnlichen Planeten direkt beobachten können, was mit heutiger Technik kaum möglich ist. Erst die nächste Generation von Instrumenten - etwa das amerikanische James-Webb-Teleskop oder der jüngst gestartete europäische “Corot”-Satellit - sollen dazu in der Lage sein.

Die bisherigen Angaben über den neuen Planeten sind mit entsprechender Vorsicht zu genießen. “Unsere Schätzungen über seine Größe und sein Gewicht beruhen auf Rechenmodellen anderer Forschergruppen”, sagte Udrys Mitautor Thierry Forveille im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. Lisa Kaltenegger vom Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics in Cambridge (US-Bundesstaat Massachusetts) glaubt indes, dass ihre Genfer Kollegen einen Volltreffer gelandet haben könnten. “Wir haben die Atmosphären von Planeten dieser Größe bereits simuliert”, sagte die deutsche Forscherin zu SPIEGEL ONLINE. Das Ergebnis: “Der Planet könnte bewohnbar sein.” Allerdings müsse man die Atmopshären-Simulationen noch genauer an das Umfeld Roter Zwergsterne wie Gliese 581 anpassen.

Wohlig warm oder glühend heiß?

Fünf Erdmassen, anderthalbfache Erdgröße - “das klingt alles sehr vernünftig”, sagte auch Ralph Neuhäuser von Deutschen Kompetenzzentrum für Exoplaneten in Jena. Man dürfe aber nicht vergessen, dass das von den Genfer Forschern angewandte Wobble-Verfahren nur Mindestmaße ergebe. Zudem seien von den bisher rund 200 mit dieser Methode entdeckten Exoplaneten erst 17 durch weitere Messverfahren bestätigt worden.

Ein Fragezeichen steht auch über den wohligen Temperaturen auf dem erdähnlichen Planeten. Er umkreist seinen Heimatstern einmal in nur 13 Erdentagen; sein mittlerer Abstand zu Gliese 581 beträgt ein Vierzehntel des Abstands zwischen Erde und Sonne. “Dass es auf dem Planeten nicht viel heißer ist als auf der Erde, liegt daran, dass Gliese 581 wesentlich kleiner und kälter ist als unsere Sonne”, erklärte Forveille.

Die intime Nähe könne aber auch noch eine weitere Folge haben: Möglicherweise umkreisen sich Planet und Stern gekoppelt - “gebundene Rotation” (”tidally locked”) heißt das im Fachjargon. Genau wie bei Mond und Erde wenden sich beide Himmelskörper immer nur eine Seite zu. Damit wären die moderaten Oberflächentemperaturen weitgehend passé: Auf einer Hälfte des Planeten wäre es wahrscheinlich glühend heiß, auf der anderen eiskalt.

Forveille möchte nicht darüber spekulieren, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass der Planet tatsächlich auf diese Art den Stern umrundet - ebenso wenig wie über die Frage, was das für die Lebensfreundlichkeit des Felsbrockens bedeuten würde. “Immerhin könnten dann in der Grenzregion zwischen beiden Seiten noch lebensfreundliche Bedingungen existieren”, sagte Forveille. “Oder der Planet hat eine Atmosphäre, die sehr effektiv die Hitze verteilt - wie etwa die Venus.”

Doch das seien nur Vermutungen. “Wir wissen noch nicht einmal mit letzter Sicherheit, ob tatsächlich flüssiges Wasser auf dem Planeten existiert”, sagte Forveille. “H2O ist zwar ein Molekül, das im Weltraum sehr häufig vorkommt. Aber letzte Sicherheit kann nur eine direkte Beobachtung bringen.”

Quelle: Spiegel-Online



Mediendesign Aufgabe Nr.2


Aloha :hi: ich hab wieder eine neue Mediendesign-Aufgabe :mrgreen:

Monogramm

dieses Mal sollen wir mit Hilfe von Schriften und unserem Monogramm die Begriffe: “leidenschaftlich”, “provokativ” und “pragmatisch” darstellen. Das mit den Schnörkeln soll leidenschaftlich sein und das andere provokativ. Zu pragmatisch ist mir noch nichts eingefallen :gruebel: Laut Frau Professor (die ist Kanadierin :firejump: ) ist das noch zu wenig leidenschaftlich oder provokativ. Ich hätte gerne mal eure Meinung dazu ;-)

Danke :-)



Sternwarte Wilhelm-Forster


Ich war heute Abend/Nacht in der Sternwarte in Berlin. Wahnsinn sag ich euch, dass müsst ihr unbedingt mal machen :-)

Der Mond war heute als Sichel zu sehen und laut dem Typen kann man in dieser Zeit den Mond sehr gut betrachten, weil die Krater und Gebirge bessere Schatten werfen. Und er hatte Recht. Das war genial. Die Venus war weniger spektakulär und “nur” als heller Punkt erkennbar. Das Beste war aber der Saturn, dieser war mit seinen Ringen und dem Titan-Mond (und ein weiterer, aber ich weiß nicht wie der heißt) zu sehen :-) etwa so wie auf den folgenden Bild:

Saturn Quelle, in etwa einem Monat soll auch der Jupiter zu sehen sein:-) Übrigens war das ganze völlig kostenlos, obwohl eigentlich ein Eintritt von 2€ (ermäßigt) ausgehängt war :gruebel: Aber ich will mich nicht beschweren :mrgreen:



Roger Waters Konzert Hamburg


Prisma

Das Konzert war so geil :love: :firejump:, mit Licht - und Pyrotechnikshow. Aber ich fange wieder am Anfang an: Der ICE der mich von Berlin nach Hamburg bringen sollte, ist in Berlin erstmal ca 40 min später losgefahren(typisch :roll: ). Während der Zeit habe ich tausende Ängste ausgestanden, dass ich zu spät zum Konzert kommen könnte. Diese wurden schlimmer, als plötzlich im Zug das Licht ausging :shock: kurze Zeit später kam ein Typ von der Bahn durch und meinte, dass sie den Zug abgestellt hätten und technische Probleme haben(Kupplungsprobleme, um genau zu sein)… na super… Ich habe mich schon fast damit abgefunden, dass der gar nicht mehr losfährt, da geht plötzlich das Licht wieder an und er fährt los (wahnsinn :-) ) In Hamburg angekommen, gings schnell zur Color Line Arena. Richtig glücklich war ich erst, als ich drinnen auf meinem Platz saß. Wir hatten unsere Eintrittskarten nicht mehr gefunden und meine Schwester ist dann zur Theaterkasse und hat sich eine Bestätigung geholt, das wir die Karten gekauft haben und das der ausgestellte Zettel zum Einlass berechtigt. Der Einlasser hatte auch erst gezögert uns reinzulassen, aber nachdem wir ihn ein wenig zugetextet haben, hat er uns tatsächlich reingelassen :-) der erste Teil des Konzertes bestand aus verschiedenen Songs von Roger Waters und Pink Floyd. Beim Animals-Album fliegt das Pink Floyd Schwein (Pigs on the wing :mrgreen: ) durch die Halle, mit Anti-Bush Aufschrift (”Stop Bush now!”) und er bezeichnet sogar Dick Chaney als “What an Asshole”. Da merkt mans wieder, Roger kann die nicht leiden :mrgreen:. Der zweite Teil war dann “Dark Side Of The Moon” und ein paar Zugaben(unter anderem mein Favourit “Comfortably Numb”). Wunderschön auch das jetzt in der Halle schwebende Prisma.

Danach gings nach Hause zu meiner Schwester. Dort musste ich bereits um 4:30Uhr wieder aufstehen, um pünktlich 6 Uhr am Bahnhof Richtung Berlin zu sein. 8 Uhr hätte ich in der Vorlesung sein müssen, aber ich war eine halbe Stunde später da ;-)

:hi:



eure Mithilfe


Aloha :hi:
ich brauche mal wieder eure Mithilfe ;-)

1.) Md1 2.) MD2 3.) MD3
zu jedem der 3 Bilder sollt ihr mal einen der folgenden Begriffe zuordnen. Dann kann ich mal sehen wie gut(oder schlecht) ich die Aufgabe gelöst habe. Und bevor Beschwerden kommen: ja, die Qualität der Fotos ist nicht besonders gut ;-)

Wichtig: Es geht nicht darum, dass die Buchstaben oder Worte einen Sinn ergeben, sondern das man mit ihnen etwas darstellt.
Die Begriffe:
Steigen - Spannen - Lösen - Schweben - Stoßen - Bremsen - Öffnen - Fallen - Trennen

Vielen Dank :-)



Brandenburger Tor


Aloha :hi:

Ich hab mal die Zeit genutzt und mit einer Freundin das Brandenburger Tor und Holocaust Denkmal besucht.

Also, auf gehts zum Brandenburger Tor:

BrandenburgerTor ich Quadriga

wow, zum ersten Mal in meinem Leben stehe ich vor dem Tor und bin sogar hindurch gegangen ;-)

Und weiter zum Denkmal:

Denkmal Denkmal2

Anschließend haben wir noch einen kleinen großen Spaziergang durch die Stadt gemacht (Blöd, wenn man keinen Stadtplan mit hat :mrgreen: ). Danach gings zum Alex zur Cocktailbar-suche, die war allerdings weniger erfolgreich. Wir waren am Alex wohl an der falschen Stelle :gruebel: Also Cocktails und gutes Essen, beim klassischen Italiener ;-)



die 2. Woche


Aloha :hi:

ich geb euch mal einen kurzen Überblick über diese Woche. Viel war nicht los. Dienstag habe ich geschwänzt, weil ich da endlich Internet bekommen habe :firejump: . Mittwoch war ich dann wieder zur Vorlesung. Nach der Vorlesung kommt der Prof so zu mir: “Ich hab sie gestern vermisst”. oops: ist ihm doch glatt aufgefallen. “Ja, ich habe gestern Internet bekommen und musste zu Hause bleiben, weil ich nicht wusste, wann der Techniker kommt”. “Aber sie haben jetzt vor regelmäßig zu kommen?”. “Natürlich” ;-) Dem bleibt aber auch nichts verborgen. Freitag hatte ich frei - der Prof war krank. Insgesammt war ich diese Woche also 2 Tage an der FH :mrgreen: Das fängt doch schonmal gut an ;-) Den Freitag habe ich genutzt, um die aktuelle Programmieraufgabe zu lösen :-)



Eclipse


All that you touch
All that you see
All that you taste
All you feel.
All that you love
All that you hate
All you distrust
All you save.
All that you give
All that you deal
All that you buy,
beg, borrow or steal.

All you create
All you destroy
All that you do
All that you say.

All that you eat
everyone you meet
All that you slight
everyone you fight.
All that is now
All that is gone
All that’s to come
and everything under the sun is in tune
but the sun is eclipsed by the moon.

(c)Pink Floyd, Dark Side Of The Moon, Roger Waters

Ja, das ist sie, die dunkle Seite des Mondes :mrgreen:

klicken und hören



Erstsemestereinführung und die erste Woche


Aloha :hi:

wieder einmal ist eine Woche rum und ich beginne mal mit der Erstsemestereinführung am Montag:

9:30 ging es also in der TFH los und es wurden alle Erstsemester mit einem Film über die Geschichte der TFH begüßt und nachdem sich alle wichtigen Personen vorgestellt hatte, hatten wir 3h Zeit, bis die Einführung für die einzelnen Studiengänge begann. Zeit also, sich die Geschenke der TFH anzusehen :mrgreen: Wir wurden also mit lebenswichtigen Sachen wie Federtasche, Bleistift, Kugelschreiber, Radiergummi, Traubenzucker und Aspirin ausgestattet ;-)

Bei der Einführung der einzelnen Studiengänge dann der erste Schock: der Stundenplan, schlimmer hätte es mich echt nicht treffen können. Der Freitag hatte Vorlesungen von 8-18 Uhr :shock: Inzwischen habe ich durch schieben und tauschen es so hinbekommen, dass der Freitag nur noch bis 13:45 geht. Für alle Interessierten habe ich hier mal den Stundenplan(bis auf Montag(da fehlen noch Vorlesungen) ist dieser jetzt aktuell)

Stundenplan
Nicht mehr ganz so schlimm wie vorher, finde ich. Jetzt ist der eigentlich ganz ok, aber anfangs hatte ich schon bedenken.

Am Dienstag gings dann richtig los. Start frei für Formale Grundlagen der Informatik. Wir haben gleich mal mit “endlichen Automaten” angefangen, von denen ich noch nie etwas gehört habe und trotzdem noch nicht so ganz verstanden habe, wie die funktionieren :mrgreen:

Programmerung I ist auch ok, wir fangen da richtig bei 0 an, also was sind Variable und Typen usw(Hey da weiß sogar ich mal was :lol: ). Allerdings wird dort mit Java programmiert und ich steh mit Java total auf Kriegsfuss. Aber wir müssen uns wohl oder übel aneinander gewöhnen…. Einen weiteren Nachteil gibt es auch noch: Wir müssen in einem Semster 12 Übungen machen, von denen alle in einem “akzeptablen Maß” abgegeben werden müssen (Außerdem werden zu den Übungen auch Fragen gestellt). Ist das bei einer(!) nicht der Fall, ist man durch das ganze Fach durchgefallen, auch ohne Klausur. Wurden die Übungen aber zufriedenstellend abgegeben, erhält man dafür insgesammt 10 Punkte. Bei 100 für das ganze Semester, hat man zumindest schonmal 10 Punkte sicher und benötigt in der Klausur “nur” noch 40 Punkte um zu bestehen. Aber die erste Übung(Umrechnung in die verschiedenen Zahlensysteme, Binär, Oktal, Dezimal, Septal und Hexadezimal. Wie gut, dass ich in Delphi schonmal ein entsprechendes Programm geschrieben habe :mrgreen: ) habe ich schonmal fertig. :-)
Mathe fing ja auch schonmal gut an, wir wurden erstmal mit Statistiken über die Durchfallquote geschockt. Na das kann ja heiter werden. Ich habe auch noch nie in Mathe so viel Text geschrieben wie in den 2 Vorlesungen(Halt, die legen ja wert darauf, dass das nicht “Vorlesung” heißt, sondern “Seminarischer Unterricht”). Die anderen Fächer hatte ich noch nicht.

Ich wünsche euch erstmal frohe Ostern und genießt die Feiertage :-)


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