11. Tag Rückflug


Mit etwas Verspätung startete unser Flug Richtung Frankfurt. Doch vorher war musste man ja wieder durch die Sicherheitskontrolle. Das mit den Metallfreien-Gedanken scheint wirklich zu funktionieren, denn ich bin ohne Probleme durchgekommen. Meine Schwester leider nicht. Sie musste sogar die Schuhe ausziehen. Anscheinend wurde da irgendwas metallisches verarbeitet…
In Frankfurt angekommen, mussten wir feststellen, dass unser Weiterflug nach Hamburg anulliert wurde :shock: Na geil… auf unsere Nachfrage sein schlechtes Wetter in Hamburg. Was aber nicht stimmte, wie sich später herausstellte. Die konnten uns auch auf keinen anderen Flug umbuchen, da alle Flüge voll waren und wir auf der Warteliste Platz 50 belegt hätten. Also blieb uns nichts anderes übrig als 4h mit dem Zug zu fahren.

Aber vorher mussten wir noch unser Gepäck holen. Am Schalter für verlorenes Gepäck wurde der Auftrag zum ausschleusen gegeben. Leider sollte das Gepäck in einer anderen Halle ankommen. Dann heißt es also suchen… Die Zeit läuft, der Zug fährt in 30 Minuten :!: Das war leider nicht ganz so einfach zu finden und die Tante am Schalter hat auch ihre Zeit gebraucht um den Auftrag rauszugeben. Der Zug war weg, aber Glücklicherweise fuhr der nächste 1 Stunde später.

Nach weiteren 30 Minuten war das Gepäck immer noch nicht in Sicht :| Angeblich soll das ja nur 20 Minuten dauern… Also nochmal zum Schalter und dort ein wenig rumnerven… Ohne Erfolg nach weiteren 15 Minuten immer noch kein Gepäck. Also entschieden wir uns, dass die uns das schicken sollten. Leider brauchte der Typ am Schalter eine Ewigkeit unsere Daten einzugeben. Kompliziert war für ihn auch die Tatsache, dass die Gepäckstücke an 2 verschiedene Orte gehen musste. Das meiner Schwester nach Hamburg und meins zu meinen Eltern. Er fragt mich, ob es einen Flughafen in meiner Nähe gibt. “Ja, Rostock-Laage”.. “mmh, ok…da muss ich erstmal auf der Karte gucken” :lol:
Die Zeit rannte uns echt davon - wir mussten den Typ richtig antreiben, dass der mal ein bisschen schneller macht. “Keine Sorge, sie brauchen doch nur 5 min bis zum Bahnhof” Ja, wenn man sich auskennt, und auch schon vorher weiß, auf welchem Gleis der Zug abfährt…das kommt das sicher hin.
Wir haben den Zug erreicht, aber gerade so, er fuhr genau in dem Moment ein, als wir die Treppen hinunter gerannt sind.

In Hamburg angekommen war dort strahlender Sonnenschein und das schon den ganzen Tag…
Meine Schwester hatte ihr Gepäck am nächsten Tag, ich in 2 weiteren Tagen.

Hiermit endet der Bericht. Ich hoffe es hat euch ein bisschen gefallen. Ich fands toll und würde jederzeit wieder Irland besuchen :-)



10. Tag Dublin


Der Tag bestand eigentlich aus einem Spaziergang durch die Stadt. Wir waren beim Trinity College,

Trinity College

in der Grafton Street (einkaufen :mrgreen: )

da findet jeder seinen Weg...

da findet jeder seinen Weg...

und im Park. Der Park ist wunderschön :-)

schicke Straßenbahn

schicke Straßenbahn

Auf dem Rückweg trafen wir noch auf ein paar Straßenmusiker, die genau in dem Moment “Another Brick in The Wall” gespielt haben. Das haben die bestimmt nur für mich gemacht :mrgreen:

man beachte den Typ im rockigen Ausfall-Schritt    :mrgreen:

man beachte den Typ im rockigen Ausfall-Schritt :mrgreen:

Zum Abschluss gabs noch ein...

Zum Abschluss gabs noch ein...

Damit endet der Urlaub eigentlich. Der folgende Tag ist unser Rückflugtag, von dem ich aber auch unbedingt demnächst berichten muss. Sowas wie an dem Tag, kann nur wieder mir passieren …



9. Tag Laragh


Nach dem Frühstück gings direkt zum Dubliner Flughafen. Das Auto musste ja zurückgegeben werden. Statt durch die Stadt zu fahren, entschieden wir uns, lieber die Autobahn zu nehmen. Die ist zwar leider kostenpflichtig, aber immer noch besser als durch den Dubliner Verkehr zu schlängeln, von dem selbst Iren sagen, dass sie da nicht fahren möchten.

Das Abgeben des Autos hat auch gut geklappt, bis auf die Sache mit den Radkappen, aber das war ja irgendwie klar. Per Shuttlebus gings dann zurück zum Flughafen. Nachdem wir auch den richtigen Bus gefunden haben, der uns in die Stadt fährt, waren die Hürden des Tages geschafft. Der Bus hielt sogar direkt vor den B&B. Der freundliche Fahrer hatte uns auch Bescheid gesagt, dass wir jetzt hier raus müssten. Es werden nämlich keine Haltestellen angesagt und auch an den Haltestellen steht nichts dran. Ohne die Hilfe des Fahrer wäre wir ja glatt an der Haltestelle vorbeigefahren :mrgreen:
Das B&B entpuppte sich als super Ort, für alle die sich Dublin ansehen wollen. Direkt in der Innenstadt und viele Sehenswürdigkeiten sind in Laufweite. Unglaublich, unser Zimmer hatte sogar eine Badewanne :mrgreen:

Dublin\'s längste Nadel...

Dublin's längste Nadel...

Am Ende blieb dann noch etwas Zeit um Dublin’s Einkaufsmeile O’Connell Str. einen Besuch abzustatten ;-)

Laden

Souvenierladen

yeah, Baileys

yeah, Baileys :mrgreen:

Dublin

O'Connell Str.



8. Tag Midleton


Heute haben wir fast den ganzen Tag im Auto verbracht, da wir dringend in die Nähe von Dublin musste. Am nächsten Tag müssen wir dort das Auto abgeben. Genauer gesagt, sind wir nach Glendalough gefahren, einem Ort in den Wicklow Mountains. Landschaftlich wunderschön, aber super teuer. Das sollte die teuerste Nacht des ganzen Urlaubs werden. Es fehlte auch irgendwie an Möglichkeiten Fotos zu machen, anders kann ich es mir nicht erklären, dass von diesem Abschnitt so gut wie keine Bilder existieren :gruebel: Das Wetter war aber auch nicht unschuldig, mal wieder ein wunderschöner Regentag. Der Ort selbst stellte sich als das Sylt Irlands heraus. So viele Rentner habe ich noch nie auf einem Fleck gesehen :mrgreen:

Übrigens haben wir unterwegs noch tanken müssen, zu wahnsinns Preisen. Aber seht selbst….

Der Peugeot wollte unleaded haben ;-)



7. Tag Kenmare


Heute haben wir uns auf den Weg nach Bantry gemacht. Dank des Golfstroms soll es dort eine Subtropische Vegetation geben. Gefunden haben wir diese allerdings nicht… Also entschieden wir uns weiter nach Kinsale zu fahren, einer kleinen Hafenstadt. Unterwegs haben wir noch an einer Tankstelle Halt gemacht, um eine Tageszeitung zu kaufen. In der Irish Daily Mail gab es ab diesem Tag täglich eine CD. Diese mussten wir uns unbedingt besorgen, denn die Musik im Radio (wenn mal welche kam) war scheußlich :mrgreen: Wo haben die wohl die Musiker versteckt, die ab und zu zu uns rüberschwappen? Na immerhin haben wir jetzt ein Album von Culture Club…

In der Nähe von Kinsale gibt es eine riesige, gut erhaltene Festung namens Charles Fort. Auf einigen dort ausgestellten Fotos war zu sehen, das diese noch bis mindestens 1904 benutzt wurde.

Dann gings noch weiter nach Midleton, dort ist die Distillery von Jameson-Whiskey zu Hause. Doch zuerst mussten wir durch Cork fahren und 2 mal durch einen riesigen 4-spurigen Kreisverkehr. Wahnsinn, sich dort richtig einzuordnen und dann auch noch die richtige Ausfahrt zu nehmen grenzt an ein Wunder :mrgreen:

In Midleton angekommen mussten wir erstmal wieder ein B&B suchen. Viele gibt es hier ja nicht, aber wir haben dann doch noch eines gefunden.

Statt zur Distillery, die hatten schon geschlossen, sind wir zum Schloss Barryscourt gefahren. Dies Stellte sich al eine gute Entscheidung heraus, da das Schloss fast vollständig erhalten ist und auch eingerichtet wurde. Man durfte dort so ziemlich alles ausprobieren und anfassen ;-)

Da man das Schloss nur mit einer Führung betreten darf , haben wir auch viel über das Schloss erfahren. Und da wir beide die einzigen Besucher waren, war das ja schon eine Privat-Führung. Und das ganze hat uns 0 € gekostet :-)



6. Tag Killarney


Diesmal war die Nacht sehr unruhig. Das Haus war hellhörig und auch draußen war eine Menge los. Nach dem Frühstück machten wir uns auf den weg zum Ring of Kerry, einer Straße entlang der Küste der Halbinsel Iveragh.

Irgendwann machten wir kurz halt, um Fotos von der Landschaft zu machen. Beim einsteigen fiel uns dann auf, dass bei unserem Mietauto 3 Radkappen fehlten :shock: Na super, das hatte uns ja gerade noch gefehlt… Nach einiger Überlegung kamen wir zu dem Entschluss, dass das beim letzten B&B in Killarney passiert sein muss. Das erklärte dann auch den Krach in der Nacht und das Vorhandensein der letzten Radkappe(Wir hatten das Auto so geparkt, dass genau vor der verblieben Radkappe ein Blumenkübel stand) Nach dem ersten Schreck sind wir in den nächsten Ort gefahren um unsere Eltern anzurufen. In der Aufregung fiel uns erstmal nichts besseres ein :mrgreen: Sie gaben uns den Tipp, dass Auto zu fotografieren und am nächsten Tag die Autovermietung anzurufen(es war Sonntag).

Währenddessen habe ich ein paar Touristen angehalten um zu fragen, was “Radkappen” wohl auf Englisch heißt. Oh wunder, es waren Deutsche :mrgreen: Die hatten nicht nur ein Wörterbuch dabei, sonder auch denn Tipp zur Polizei zu gehen. Gesagt, getan und auf zur “Garda”. Der freundliche Herr nahm ein Protokoll auf und schrieb alles auf die Rückseite eines Briefumschlages :!: Dann gab er uns seine Visitenkarte und sagte, wenn es Probleme mit der Autovermietung gibt, sollen die ihn anrufen. Na ob er dann noch seinen Briefumschlag findet…..?

Wir haben unseren Weg weiter nach Waterville fortgesetzt. Waterville ist ein schönes Städtchen am Wasser, in dem sogar schon Charlie Chaplin gewesen ist.

Nach einem Spaziergang am Wasser fuhren wir weiter nach Caherdaniel. Etwas abseits des Ortes liegt Staigue Fort, eine Festung in Form eines Steinkreises.

Sie ist vom Meer aus nicht zu sehen, aber von ihr aus kann man auf das Meer sehen. Letztes Tagesziel ist unser nächster Übernachtungsort Kenmare.

man beachte die bunten Häuser

man beachte die bunten Häuser

an dem Laden konnte ich nicht vorbei gehen  :P

an dem Laden konnte ich nicht vorbei gehen :P

Abschließend kann ich sagen, dass ich den Ring of Kerry jetzt nicht so besonders schön fand. Teilweise hat man nicht viel gesehen, da die Straße teilweise zugewachsen war und man nicht aufs Meer sehen konnte. Landschaftlich hatte mit die Gegend von Connemara besser gefallen (Also dort, wo Kylemore Abbey war). Der Abschnitt zwischen Waterville und Caherdaniel war aber sehr schön :-)



5. Tag Newmarket-on-Fergus


Heute wollten wir uns Bunratty Castle ansehen. In 2. Anlauf hatten wir es dann auch gefunden (beim ersten Mal sind wir dran vorbeigefahren) :mrgreen:

Allerdings haben und die Eintrittspreise so geschockt, dass wir weiter nach Westen zu einem Schloss namens Listowel Castle gefahren sind.

Bei einer Führung wurden ein paar Sachen über das Leben in einem Schloss erzählt. Z.b. haben dort in einem winzigen Raum bis zu 15 Personen (sitzend!) geschlafen. Vom Schloss selbst war nicht mehr viel erhalten, aber trotzdem genug, um es sich vorstellen zu können. Und das ganze hat nicht mal etwas gekostet :-)

Das nächste Ziel war Ardfert Cathedral. Der freundliche Herr am Eingang hat uns gleich zur Seite genommen und etwas zur Kathedrale erzählt :mrgreen: Danach durften wir dann auch auf dem Gelände umherlaufen.

Unser letztes Ziel heute ist Killarney. Die Suche nach einem B&B war nicht so einfach, aber nach mehreren Anläufen hatten wir dann doch was. Nach einem Spaziergang durch die Stadt, entpuppte sich diese als wahre Touristenhochburg. Ich muss im nachhinein auch zugeben, dass diese Stadt auch nicht so toll war…



4. Tag Galway


Dieser Tag begann mit der Fahrt zum Busbahnhof von Galway. Dort wollten wir meine Freundin abholen, die jetzt in Irland lebt. Zum Glück hatten wir ja das Navi, ohne wäre es ziemlich schwierig gewesen, den Bahnhof zu finden. Gemeinsam sind wir dann zu den Klippen von Moher gefahren. Kurz vor den Klippen ging es dann in Serpentinen auf den Berg.

Der Ausblick war toll und die Klippen selbst fallen etwa 200m steil ins Meer ab. Leider fing es dann an zuregnen und wir sind weiter nach Ennis gefahren, der Hauptstadt des County Clare. Wir konnten leider nur einen kurzen Bummel durch die Stadt machen, es regnete immer noch und inzwischen waren auch meine Schuhe durchnässt.

Das nächste Tagesziel war Shannon. Meine Freundin wohnt dort und wir haben einen Blick in ein typisches irisches Haus geworfen. Ist auch nicht anders als bei uns :mrgreen: Unser erster Versuch bei einem B&B war nicht erfolgreich. Der große Hund schien uns nicht sehr freundlich gesinnt und wir sind zu einem anderen B&B. Die Besitzer haben sher bedauert, dass sie keinen Platz mehr haben, aber sie haben umgehend ein befreundetes B&B angerufen und sind dann sogar mit dem Auto vorgefahren um uns den Weg zu zeigen. Supernett :-) Im neuen B&B wurden wir auch gleich freundlich begrüßt und über das Wetter in Deutschland ausgefragt (Ja, es regnete immer noch) Mmmh, man muss es uns wohl ansehen, woher wir kommen, gesagt hatten wir jedenfalls nichts ;-)



3. Tag Westport


Nach dem Frühstück gehts wieder weiter Richtung Westen, um Kylemore Abbey zu besuchen. Allerdings haben die da Eintrittspreise, die nicht mit unserem Budget übereingestimmt haben. Also haben wir die Abbey nur von außen besucht, dass war aber auch schon sehenswert.

Und auch die Fahrt hierher: Berge, Heide, Torfmoore und natürlich…. Schafe. Diese laufen sogar auf der Straße herum :lol:

Nach der Abbey sind wir nördlich zum Glassillaun Beach gefahren. Das ist ein schöner Strand am Atlantik, leider ist das Wetter aber viel zu kalt um baden zu gehen. Aber immerhin hatte es an diesem Tag bisher noch nicht geregnet…

Nach dem Picknick am Strand fuhren wir nach Oughterand, einer kleinen Stadt südlich von uns. In der Nähe des Ortes gibt es eine düstere Festung. Aughnanure Castle kann man bis in den letzen Winkel erforschen. Das haben wir natürlich auch gemacht ;-)

Nach Aughnanure Castle sind sind wir zu unserem letzten Tagesziel Galway gefahren. Nach der ersten Überraschung, wie groß Galway doch ist, haben wir uns auf die Suche nach einem B&B gemacht. Diesmal war es schwieriger, aber wir haben doch noch etwas gefunden.



2. Tag Sligo


Sligo 7:30 Uhr, Zeit zum Aufstehen. Nach einem wunderschönen Frühstück aus Cornflakes, Toast und Früchten haben wir uns auf den Weg nördlich von Sligo, zum Fuß des Tafelberges Ben Bulben gemacht. Auf den Friedhof den Örtchens Drumcliffe liegt der Dichter W. B. Yeats begraben.

Außerdem konnte man dort auch noch die vielen typischen irischen Hochkreuze bewundern. Die gibt es zwar noch auf viele anderen Friedhöfen, aber dort einfach Fotos zu machen haben wir uns dann doch nicht getraut. Das finden die Iren bestimmt nicht so toll, wenn wir da zwischen den Gräber rumtrampeln und Fotos machen, Aber da das da ja ein Ort ist, wo sie die Touristen auch mit Bussen hinfahren…

Als nächstes ging es zurück nach Sligo und dann weiter westlich über Ballina nach Killala. Nördlich von Kilalla liegt die Klosterruine Rathfran Abbey. Der Weg dahin führte über eine kleine, enge Straße. Die einzige in der Nähe der Ruine. Leider führte dieser dann doch nicht zur Ruine, sonder dran vorbei :roll: Also blieb uns nur die Möglichkeit ein Foto aus der Ferne zu machen…

Wir haben uns dann etwas frustriert auf den Weg zurück nach Killala gemacht, dort soll es eine weitere Ruine geben, die sogar ausgeschildert war. Wir haben sie auch gefunden, allerdings war davon nicht mehr übrig als ein paar Grundmauern, so hoch wie hier die Mauern zur Begrenzung der Weiden sind. Die Ruine scheint auch irgendwie als Kuhweide zu dienen… :mrgreen:

Das die beiden Abbeys überhaupt in einem Reiseführer erwähnt wurden…
Nach diesen beiden “Misserfolgen” sind wir dann südlich nach Westport gefahren. Kurz vor Westport fiel uns dann ein, dass unseren Adapter für die elektrischen Geräte im letzten B&B vergessen haben. Na toll :wall: In Westport mussten wir auch nur bei zwei B&B’s nach einem freien Zimmer fragen. Diesmal war es ein wunderschönes Zimmer bei supernetten Leuten. Auf unsere Frage hin, wo wir denn einen neuen Adapter bekommen könnten, gab uns der Hausherr denn Tipp, in das obere Loch der 3-poligen Steckdose etwas anderes reinzustecken, dann würden auch unsere Stecker (wahrscheinlich) funktionieren. :shock: Ich fand es ja nicht sehr toll in eine Steckdose Gegenstände reinzustecken, genauso wie die Besitzerin des B&B’s. Sie verwies uns auf einen TV-Laden in der Stadt, wo wir den Adapter dann auch bekamen ;-)

Unterwegs ist uns noch dieses Schild aufgefallen…nur für die Autofahrer, die das vielleicht noch nicht bemerkt haben :mrgreen:

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