Frohe Weihnachten
Ich wünsche euch noch ein schönes Weihnachtsfest und genießt die Feiertage
There Is No Dark Side Of The Moon Really, Matter of Fact It’s All Dark
Frohe WeihnachtenIch wünsche euch noch ein schönes Weihnachtsfest und genießt die Feiertage NeuesAloha ihr Lieben es ist mal wieder Zeit für was neues. Letzte Woche Donnerstag war ich mal arbeiten. Als Empfangsdame oder auch Hostess auf dem IPTV Symposium. War super, vor allem, weil ich mir auch 2 Vorträge ansehen durfte Außerdem stehen endlich die Gewinner vom Festival of Lights fest - ich bin leider nicht darunter Nach fast 2 Jahren habe ich es dann auch mal geschafft in Berlin ins Kino zu gehen, zu Madagascar 2. Kann ich nur empfehlen. War sehr geil Winter in BerlinJa, der Schnee hat es gestern sogar bis Berlin geschafft, leider blieb er nicht liegen, aber immerhin Das Semester ist zwar schon fast zur Hälfte rum, aber ich wollte trotzdem noch das eine oder andere dazu erzählen Belegt habe ich in diesem Semester SE2, also die Fortsetzung zu Software Engineering 1. Dann wäre da noch MTV: Multimediatechnik-Video. Das ist schon ziemlich geil. Die Videobearbeitung macht viel Spaß :-) Am Ende des Semesters muss ich dann ein selbst gedrehtes Video abgeben. Allerdings habe ich immer noch keine Idee, aber ich hab ja noch eine Woche mir etwas auszudenken … MTA: Multimediatechnik-Audio. Ich war noch nie so enttäuscht von einem Fach. Nachdem mir MTV ja so gut gefällt, dachte ich, dass MTA so ähnlich sein wird. Also Audiobearbeitung. Aber nichts da, die erste Übung bestand darin, in C ein Programm selber so zu verändern, dass man z.b. rausfinden, ob die Datei Mono oder Stereo ist. Der Dozent hatte auch nicht so richtig Ahnung davon, da er die Übungen von seinem Vorgänger übernommen hatte. Bisher hatte ich die Übung auch nur 1x da er erst krank war und dann seinen Lehrauftrag zurückgezogen hat CG: Computergrafik. Einige wissen es ja, in diesem Fach habe ich in C# meine Animation geschrieben und auch schon abgegeben. Jetzt muss ich nur noch die Klausur schreiben und dazu die 200 Fragen auswendig lernen… MME: Multimedia-Engineering. Hier muss ich in Flash ein interaktives Programm erstellen. Ich habe mich dazu entschieden, meine Irlandreise dazu zu nutzen und eine Art interaktiven Reiseführer draus zu machen. Zumindest fand der Dozent die Idee schonmal gut 11. Tag RückflugMit etwas Verspätung startete unser Flug Richtung Frankfurt. Doch vorher war musste man ja wieder durch die Sicherheitskontrolle. Das mit den Metallfreien-Gedanken scheint wirklich zu funktionieren, denn ich bin ohne Probleme durchgekommen. Meine Schwester leider nicht. Sie musste sogar die Schuhe ausziehen. Anscheinend wurde da irgendwas metallisches verarbeitet… Aber vorher mussten wir noch unser Gepäck holen. Am Schalter für verlorenes Gepäck wurde der Auftrag zum ausschleusen gegeben. Leider sollte das Gepäck in einer anderen Halle ankommen. Dann heißt es also suchen… Die Zeit läuft, der Zug fährt in 30 Minuten Nach weiteren 30 Minuten war das Gepäck immer noch nicht in Sicht :| Angeblich soll das ja nur 20 Minuten dauern… Also nochmal zum Schalter und dort ein wenig rumnerven… Ohne Erfolg nach weiteren 15 Minuten immer noch kein Gepäck. Also entschieden wir uns, dass die uns das schicken sollten. Leider brauchte der Typ am Schalter eine Ewigkeit unsere Daten einzugeben. Kompliziert war für ihn auch die Tatsache, dass die Gepäckstücke an 2 verschiedene Orte gehen musste. Das meiner Schwester nach Hamburg und meins zu meinen Eltern. Er fragt mich, ob es einen Flughafen in meiner Nähe gibt. “Ja, Rostock-Laage”.. “mmh, ok…da muss ich erstmal auf der Karte gucken” In Hamburg angekommen war dort strahlender Sonnenschein und das schon den ganzen Tag… Hiermit endet der Bericht. Ich hoffe es hat euch ein bisschen gefallen. Ich fands toll und würde jederzeit wieder Irland besuchen 10. Tag DublinDer Tag bestand eigentlich aus einem Spaziergang durch die Stadt. Wir waren beim Trinity College,
in der Grafton Street (einkaufen und im Park. Der Park ist wunderschön Auf dem Rückweg trafen wir noch auf ein paar Straßenmusiker, die genau in dem Moment “Another Brick in The Wall” gespielt haben. Das haben die bestimmt nur für mich gemacht Damit endet der Urlaub eigentlich. Der folgende Tag ist unser Rückflugtag, von dem ich aber auch unbedingt demnächst berichten muss. Sowas wie an dem Tag, kann nur wieder mir passieren … 9. Tag LaraghNach dem Frühstück gings direkt zum Dubliner Flughafen. Das Auto musste ja zurückgegeben werden. Statt durch die Stadt zu fahren, entschieden wir uns, lieber die Autobahn zu nehmen. Die ist zwar leider kostenpflichtig, aber immer noch besser als durch den Dubliner Verkehr zu schlängeln, von dem selbst Iren sagen, dass sie da nicht fahren möchten. Das Abgeben des Autos hat auch gut geklappt, bis auf die Sache mit den Radkappen, aber das war ja irgendwie klar. Per Shuttlebus gings dann zurück zum Flughafen. Nachdem wir auch den richtigen Bus gefunden haben, der uns in die Stadt fährt, waren die Hürden des Tages geschafft. Der Bus hielt sogar direkt vor den B&B. Der freundliche Fahrer hatte uns auch Bescheid gesagt, dass wir jetzt hier raus müssten. Es werden nämlich keine Haltestellen angesagt und auch an den Haltestellen steht nichts dran. Ohne die Hilfe des Fahrer wäre wir ja glatt an der Haltestelle vorbeigefahren Am Ende blieb dann noch etwas Zeit um Dublin’s Einkaufsmeile O’Connell Str. einen Besuch abzustatten 8. Tag MidletonHeute haben wir fast den ganzen Tag im Auto verbracht, da wir dringend in die Nähe von Dublin musste. Am nächsten Tag müssen wir dort das Auto abgeben. Genauer gesagt, sind wir nach Glendalough gefahren, einem Ort in den Wicklow Mountains. Landschaftlich wunderschön, aber super teuer. Das sollte die teuerste Nacht des ganzen Urlaubs werden. Es fehlte auch irgendwie an Möglichkeiten Fotos zu machen, anders kann ich es mir nicht erklären, dass von diesem Abschnitt so gut wie keine Bilder existieren Übrigens haben wir unterwegs noch tanken müssen, zu wahnsinns Preisen. Aber seht selbst…. Der Peugeot wollte unleaded haben 7. Tag KenmareHeute haben wir uns auf den Weg nach Bantry gemacht. Dank des Golfstroms soll es dort eine Subtropische Vegetation geben. Gefunden haben wir diese allerdings nicht… Also entschieden wir uns weiter nach Kinsale zu fahren, einer kleinen Hafenstadt. Unterwegs haben wir noch an einer Tankstelle Halt gemacht, um eine Tageszeitung zu kaufen. In der Irish Daily Mail gab es ab diesem Tag täglich eine CD. Diese mussten wir uns unbedingt besorgen, denn die Musik im Radio (wenn mal welche kam) war scheußlich In der Nähe von Kinsale gibt es eine riesige, gut erhaltene Festung namens Charles Fort. Auf einigen dort ausgestellten Fotos war zu sehen, das diese noch bis mindestens 1904 benutzt wurde. Dann gings noch weiter nach Midleton, dort ist die Distillery von Jameson-Whiskey zu Hause. Doch zuerst mussten wir durch Cork fahren und 2 mal durch einen riesigen 4-spurigen Kreisverkehr. Wahnsinn, sich dort richtig einzuordnen und dann auch noch die richtige Ausfahrt zu nehmen grenzt an ein Wunder In Midleton angekommen mussten wir erstmal wieder ein B&B suchen. Viele gibt es hier ja nicht, aber wir haben dann doch noch eines gefunden. Statt zur Distillery, die hatten schon geschlossen, sind wir zum Schloss Barryscourt gefahren. Dies Stellte sich al eine gute Entscheidung heraus, da das Schloss fast vollständig erhalten ist und auch eingerichtet wurde. Man durfte dort so ziemlich alles ausprobieren und anfassen Da man das Schloss nur mit einer Führung betreten darf , haben wir auch viel über das Schloss erfahren. Und da wir beide die einzigen Besucher waren, war das ja schon eine Privat-Führung. Und das ganze hat uns 0 € gekostet 6. Tag KillarneyDiesmal war die Nacht sehr unruhig. Das Haus war hellhörig und auch draußen war eine Menge los. Nach dem Frühstück machten wir uns auf den weg zum Ring of Kerry, einer Straße entlang der Küste der Halbinsel Iveragh. Irgendwann machten wir kurz halt, um Fotos von der Landschaft zu machen. Beim einsteigen fiel uns dann auf, dass bei unserem Mietauto 3 Radkappen fehlten Währenddessen habe ich ein paar Touristen angehalten um zu fragen, was “Radkappen” wohl auf Englisch heißt. Oh wunder, es waren Deutsche Wir haben unseren Weg weiter nach Waterville fortgesetzt. Waterville ist ein schönes Städtchen am Wasser, in dem sogar schon Charlie Chaplin gewesen ist. Nach einem Spaziergang am Wasser fuhren wir weiter nach Caherdaniel. Etwas abseits des Ortes liegt Staigue Fort, eine Festung in Form eines Steinkreises. Sie ist vom Meer aus nicht zu sehen, aber von ihr aus kann man auf das Meer sehen. Letztes Tagesziel ist unser nächster Übernachtungsort Kenmare. Abschließend kann ich sagen, dass ich den Ring of Kerry jetzt nicht so besonders schön fand. Teilweise hat man nicht viel gesehen, da die Straße teilweise zugewachsen war und man nicht aufs Meer sehen konnte. Landschaftlich hatte mit die Gegend von Connemara besser gefallen (Also dort, wo Kylemore Abbey war). Der Abschnitt zwischen Waterville und Caherdaniel war aber sehr schön 5. Tag Newmarket-on-FergusHeute wollten wir uns Bunratty Castle ansehen. In 2. Anlauf hatten wir es dann auch gefunden (beim ersten Mal sind wir dran vorbeigefahren) Allerdings haben und die Eintrittspreise so geschockt, dass wir weiter nach Westen zu einem Schloss namens Listowel Castle gefahren sind. Bei einer Führung wurden ein paar Sachen über das Leben in einem Schloss erzählt. Z.b. haben dort in einem winzigen Raum bis zu 15 Personen (sitzend!) geschlafen. Vom Schloss selbst war nicht mehr viel erhalten, aber trotzdem genug, um es sich vorstellen zu können. Und das ganze hat nicht mal etwas gekostet Das nächste Ziel war Ardfert Cathedral. Der freundliche Herr am Eingang hat uns gleich zur Seite genommen und etwas zur Kathedrale erzählt Unser letztes Ziel heute ist Killarney. Die Suche nach einem B&B war nicht so einfach, aber nach mehreren Anläufen hatten wir dann doch was. Nach einem Spaziergang durch die Stadt, entpuppte sich diese als wahre Touristenhochburg. Ich muss im nachhinein auch zugeben, dass diese Stadt auch nicht so toll war… |